
Andere Wirtschaftsstreitigkeiten
momentum hilft aus einem abstrakten Rechtsanspruch einen konkreten Vermögenswert zu machen.
Rechtsansprüche schlummern häufig als ungenutzte Vermögenswerte in der Bilanz, während laufende Verfahrenskosten Quartal für Quartal Ergebnis und Liquidität belasten. Großvolumige Streitigkeiten binden Managementkapazitäten und erschweren die Finanzplanung.
Unternehmen können Prozesskosten und Verfahrensrisiken auf momentum auslagern oder bestehende Ansprüche durch einen Verkauf frühzeitig monetarisieren. Das schafft Liquidität, schützt die Profitabilität und gibt Management und CFOs die notwendige Planungssicherheit für langfristige unternehmerische Entscheidungen.
Für wen?
Rechteinhaber
IP-Rechte ohne finanzielle Asymmetrie durchsetzen.
Die Durchsetzung von Schutzrechten gehört zu den kostenintensivsten Formen wirtschaftsrechtlicher Verfahren und begünstigen häufig finanzstarke Verletzer. Prozessfinanzierung schafft hier ein Kräftegleichgewicht.
Durch die Bereitstellung des erforderlichen Kapitals ermöglicht momentum Unternehmen, Erfindern, Forschungseinrichtungen und Universitäten die Durchsetzung berechtigter Ansprüche bei Verletzung von IP-Rechten ohne finanzielle Risiken.
Private Equity
Verborgene Werte realisieren. Exits schützen.
Prozessfinanzierung ist zu einem wirkungsvollen Instrument von Private-Equity-Investoren geworden. PE-Investoren können die Performance ihrer Portfoliounternehmen steigern, indem sie Rechtsansprüche vor dem Exit monetarisieren und so das ausgewiesene EBITDA oder den Liquiditätsbestand erhöhen.
Gleichzeitig kann Prozessfinanzierung Rechtsverfolgungskosten abdecken, die andernfalls den Wert einer Transaktion schmälern würden.
Kanzleien
Starke Fälle mit angemessenem Budget verfolgen.
Aussichtsreiche Ansprüche werden häufig nicht konsequent verfolgt, wenn Mandanten das Kostenrisiko eines Verfahrens scheuen. Prozessfinanzierung stellt ausreichend finanzielle Mittel für eine Rechtsdurchsetzung bereit.
Für Kanzleien bedeutet die Zusammenarbeit mit einem Prozessfinanzierer, dass Mandanten effektiv unterstützt werden können, ohne Kompromisse bei Honoraren oder Prozessstrategie eingehen zu müssen.
Insolvenzverwalter
Rückflüsse maximieren. Risiken minimieren.
In Insolvenzverfahren kann Prozessfinanzierung entscheidenden Mehrwert schaffen. Die Insolvenzmasse enthält häufig werthaltige Ansprüche — etwa gegen ehemalige Organmitglieder, Dritte oder sonstige Beteiligte — verfügt jedoch oftmals nicht über die notwendige Liquidität zur Durchsetzung.
momentum stellt entweder sofortige Finanzierung oder den direkten Ankauf solcher Ansprüche bereit und ermöglicht Insolvenzverwaltern dadurch eine werterhöhende Realisierung zugunsten der Gläubiger — ohne Kosten- oder Verlustrisiko für die Masse.
… und für jedes Unternehmen mit einem berechtigten Anspruch.
Warum Prozessfinanzierung?
Auch gut kapitalisierte Unternehmen greifen zunehmend auf Prozessfinanzierung zurück. Entscheidungsträger müssen Prozessentscheidungen ebenso nach wirtschaftlichen wie nach rechtlichen Gesichtspunkten treffen. Prozessfinanzierung ermöglicht es Unternehmen, Kapital gezielt für Rechtsstreitigkeiten einzusetzen und Werte aus prozessualen Vermögenswerten zu heben – bei gleichzeitiger Begrenzung des finanziellen Risikos.
Transfer finanzielles Risiko
Selbst starke Ansprüche sind mit erheblichen Durchsetzungs- und Vollstreckungsrisiken verbunden und erfordern oftmals beträchtliche Investitionen, um ihren tatsächlichen wirtschaftlichen Wert zu realisieren. Für viele Unternehmen können diese Kosten während der gesamten Verfahrensdauer Profitabilität, Finanzplanung und operative Fokussierung erheblich belasten. Durch Prozessfinanzierung kann der Anspruchsinhaber das Prozesskosten- und Verlustrisiko vollständig auf den Finanzierer übertragen.
Verfahren neu beleben
Auch starke Fälle können mit der Zeit an Schwung verlieren. Prozessuale Komplexität und Verzögerungstaktiken zehren häufig an Ressourcen und schwächen die strategische Position. Mit frischem Kapital und einer erneuerten strategischen Perspektive hilft momentum, neuen Schwung aufzubauen, den Fokus wiederherzustellen und Verhandlungsstärke zurückzugewinnen.
Interessengleichlauf
In jeder Finanzierung ist der Gleichlauf der Interessen entscheidend. Sie wollen einen Partner, der nur dann Erfolg hat, wenn auch Sie Erfolg haben. Während Rechtsschutzversicherungen ihre Prämie unabhängig vom Ausgang verdienen, werden Prozessfinanzierer ausschließlich im Erfolgsfall vergütet. Dieser Interessengleichlauf gibt dem Finanzierer den Anreiz, das nötige Kapital für das bestmögliche Ergebnis bereit zu stellen.
Planungssicherheit
Sich auf einen bedeutenden Rechtsstreit oder ein Schiedsverfahren einzulassen, ist für jedes Unternehmen eine schwerwiegende Entscheidung. Über die finanziellen Kosten hinaus binden langwierige Streitigkeiten Zeit und Energie und belasten die Rechtsabteilung oder einzelne Entscheidungsträger oft stärker als ihnen bewusst ist. Genau hier liegt der Wert eines Prozessfinanzierers – durch die Übernahme des Risikos gibt dieser Planungssicherheit.
Was macht einen Fall finanzierbar?
Wir finanzieren Fälle mit rechtlicher Substanz und wirtschaftlichem Gewicht.
Unser Fokus liegt auf Fällen, die Folgendes miteinander verbinden:
- starke rechtliche Erfolgsaussichten,
- wirtschaftlich durchsetzbare Ansprüche,
- prozessuale Klarheit;
Typische Merkmale:
- Anspruchsvolumen über EUR 10 Mio.,
- komplexe wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten, Kartellschadensersatz-, Kapitalmarkt- sowie Patent-/IP-Verfahren,
- Rechtsverfahren in Deutschland oder Kontinentaleuropa;
Wie ist das Verfahren?
Q&A – Andere Wirtschaftsstreitigkeiten
Wie wird momentum vergütet?
Die Vergütung von momentum ist vollständig erfolgsabhängig (wir verdienen nichts, wenn der Fall nicht erfolgreich ist). Im Erfolgsfall erfolgt unsere Vergütung typischerweise als vereinbarter Anteil am erzielten Erlös. Die konkrete Struktur variiert je nach Fall, marktüblich sind insbesondere folgende Modelle:
- ein prozentualer Anteil am Prozesserlös oder Vergleichsbetrag (z. B. X % der erzielten Recovery); oder
- ein Multiple auf das eingesetzte Kapital (z. B. das 2- bis 4-fache des investierten Kapitals).
Häufig kombinieren Finanzierungsvereinbarungen beide Modelle — etwa indem die Vergütung dem höheren Betrag aus einem prozentualen Anteil oder einem Mindest-Multiple entspricht. Dies gewährleistet eine angemessene Vergütung für das über mehrere Jahre eingegangene Risiko.
Die konkrete Vergütung wird im Voraus vereinbart und berücksichtigt insbesondere:
- Anspruchshöhe,
- erwartete Verfahrensdauer,
- Komplexität,
- rechtliche und wirtschaftliche Risiken.
Wichtig ist: Die Finanzierung erfolgt auf Non-Recourse-Basis. Das bedeutet, dass im Falle eines Misserfolgs keinerlei Rückzahlungspflichten bestehen. momentum erhält nur dann eine Vergütung, wenn der Fall erfolgreich abgeschlossen wird.
Die Interessengleichheit steht im Mittelpunkt: momentum verdient nur dann, wenn auch der Anspruchsinhaber erfolgreich ist.
Zusammengefasst besteht die Vergütung von momentum aus einer erfolgsabhängigen Beteiligung am Prozessergebnis — strukturiert als prozentualer Anteil, Multiple oder Kombination aus beiden — jeweils individuell auf den konkreten Fall zugeschnitten und im Einklang mit den anwendbaren regulatorischen Anforderungen.
Verlieren Anspruchsinhaber die Kontrolle über das Verfahren? Wer entscheidet?
Nein. Der Abschluss einer Prozessfinanzierung bedeutet nicht, die Kontrolle über das Verfahren aufzugeben. Die Entscheidungshoheit verbleibt grundsätzlich beim Anspruchsinhaber.
Renommierte Prozessfinanzierer wie momentum agieren als Kapitalpartner, nicht als Verfahrensführer. Wir stellen Finanzierung und strategische Unterstützung bereit, treffen jedoch keine eigenständigen Entscheidungen über Prozessstrategie oder Vergleiche.
Die beauftragten Anwälte vertreten weiterhin ausschließlich die Interessen des Mandanten, und wesentliche strategische Entscheidungen verbleiben — mit Ausnahme einzelner vorab vereinbarter Schutzmechanismen — beim Anspruchsinhaber.
Legal Finance erhält somit die unternehmerische Entscheidungsfreiheit und schafft zugleich die finanzielle Flexibilität, Ansprüche konsequent durchzusetzen.
Wir verfügen über ein großes Prozessbudget, aber nicht über ausreichende personelle Ressourcen für langjährige Verfahren. Wie unterstützt momentum?
Langjährige und komplexe Verfahren können interne Rechtsabteilungen erheblich belasten und zu schwierigen Priorisierungsentscheidungen führen.
momentum bietet deshalb weit mehr als reine Finanzierung. Unser Team aus erfahrenen Prozesspraktikern unterstützt Unternehmen und externe Kanzleien bei der effizienten Steuerung komplexer Verfahren.
Strategische Unterstützung
Ohne die Kontrolle zu übernehmen, fungieren wir als strategischer Sparringspartner. Aufgrund unserer umfangreichen Prozesserfahrung können wir — auf Wunsch — strategische Perspektiven zu Verfahrensführung, Vergleichsdynamiken oder Experteneinsatz beitragen.
Objektive Fallanalyse
Als externer Kapitalpartner bringen wir einen unabhängigen und wirtschaftlich geprägten Blick auf Anspruchsstärke, Schadenshöhe und Risikoprofile ein. Dies hilft dabei, Ressourcen gezielt auf die stärksten Anspruchspositionen zu konzentrieren.
Erweiterung der Ressourcenbasis
Durch die Finanzierung ermöglichen wir den Einsatz führender externer Kanzleien, Ökonomen und Experten, ohne interne Budgets oder operative Ressourcen zu belasten.
Budget- und Kostenmanagement
Wir unterstützen bei Planung, Strukturierung und Überwachung von Prozessbudgets, um Kosten planbar und kontrollierbar zu halten.
Die interne Organisation kann sich dadurch weiterhin auf das operative Kerngeschäft konzentrieren, während komplexe Verfahren professionell begleitet werden.
Welche Fälle finanziert momentum?
Unser Fokus liegt auf hochvolumigen wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten mit:
- starken rechtlichen Erfolgsaussichten,
- klarer wirtschaftlicher Durchsetzbarkeit,
- und belastbarer prozessualer Grundlage.
Typische Kriterien
Starke rechtliche Erfolgsaussichten
Finanziert werden Ansprüche mit überzeugender rechtlicher Grundlage, belastbarer Beweislage und nachvollziehbarer Haftungstheorie.
Solvente Gegner
Der Gegner muss wirtschaftlich in der Lage sein, ein Urteil oder einen Vergleich zu erfüllen. Ein Anspruch ist nur dann werthaltig, wenn er auch realistisch vollstreckt werden kann.
Vollstreckbare Recovery
Besondere Bedeutung haben Jurisdiktionen mit verlässlichen Rechts- und Vollstreckungssystemen, insbesondere:
- EU,
- Vereinigtes Königreich,
- Nordamerika,
- internationale Schiedsgerichtsbarkeit.
Prozessuale Klarheit
Der Fall sollte prozessual sauber strukturiert sein, etwa hinsichtlich:
- Zuständigkeit,
- Verjährung,
- Durchsetzbarkeit.
Typischerweise finanziert momentum:
- wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten,
- Kartellschadensersatzverfahren,
- Kapitalmarktverfahren,
- Patent- und IP-Streitigkeiten,
- sonstige komplexe Unternehmensansprüche.
Das Anspruchsvolumen liegt typischerweise im mehrstelligen Millionenbereich (regelmäßig über EUR 10 Mio.).
Wir finanzieren Einzelverfahren ebenso wie Portfolios und prüfen Fälle in sämtlichen Verfahrensstadien — von der frühen Anspruchsanalyse bis hin zu Berufungs- oder Vollstreckungsverfahren.
Was ist erforderlich, um eine Finanzierung zu erhalten?
Traditionell verlangen Prozessfinanzierer häufig umfangreiche Vorarbeiten, darunter:
- detaillierte Case Memoranda,
- erste Schadensanalysen,
- Prozessbudgets,
- umfangreiche Dokumentensammlungen.
momentum verfolgt einen stärker kollaborativen Ansatz.
Wir erwarten nicht, dass ein Anspruch bereits vollständig ausgearbeitet ist. Zeigt ein Fall erhebliches Potenzial, unterstützen wir bereits in frühen Phasen der Fallentwicklung.
Dies kann auch Seed-Finanzierung umfassen — etwa zur Finanzierung:
- erster Gutachten,
- Untersuchungen,
- ökonomischer Analysen,
- oder strategischer Vorprüfungen.
Im Unterschied zu vielen traditionellen Finanzierern ist momentum bereit, bereits in der Frühphase Risiken mitzutragen.
Wie lange dauert es vom Erstkontakt bis zur Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung?
Der Zeitrahmen reicht typischerweise von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten und hängt maßgeblich von:
- Komplexität des Falls,
- Dokumentationsgrad,
- Reaktionsgeschwindigkeit,
- Verfahrensstand
ab.
Gut dokumentierte Fälle können innerhalb weniger Wochen finanziert werden.
Bei durchschnittlichen wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten dauert der Prozess nach Erhalt der wesentlichen Informationen typischerweise etwa ein bis zwei Monate.
Komplexere Verfahren — etwa internationale Schiedsverfahren oder Verfahren in frühen Stadien — können längere Due-Diligence-Prozesse erfordern.
momentum bemüht sich, den Prozess effizient und zügig zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Qualität der Prüfung einzugehen.
Oft können wir bereits innerhalb weniger Tage oder Wochen eine erste indikative Einschätzung geben.
Wer wählt die Anwälte aus?
Der Anspruchsinhaber.
Die Auswahl der Rechtsberater verbleibt vollständig beim Mandanten. momentum schreibt keine Kanzleien vor und greift nicht in das Mandatsverhältnis ein.
Falls gewünscht, können wir jedoch Empfehlungen aus unserem Netzwerk spezialisierter Kanzleien aussprechen.
Im Rahmen der Due Diligence prüfen wir typischerweise:
- Erfahrung der Kanzlei,
- Interessenkonflikte,
- Budgetstruktur,
- strategische Ausrichtung.
Die finale Entscheidung über die anwaltliche Vertretung verbleibt jedoch stets beim Mandanten.
Mein Fall hat einen grenzüberschreitenden Bezug. Finanzieren Sie solche Fälle trotzdem?
Ja. Grenzüberschreitende Streitigkeiten und internationale Schiedsverfahren gehören ausdrücklich zu unserem Fokusbereich.
Wir finanzieren regelmäßig:
- internationale Vollstreckungsverfahren,
- grenzüberschreitende Asset-Tracing-Projekte,
- internationale Schiedsverfahren,
- komplexe Multi-Jurisdiktions-Streitigkeiten.
Gerade in internationalen Konstellationen kann Prozessfinanzierung erheblichen Mehrwert schaffen, da:
- unterschiedliche Rechtsordnungen,
- lange Verfahrensdauer,
- Vollstreckungsrisiken,
- und hohe Kosten
Unternehmen besonders stark belasten.
momentum kombiniert Finanzierung mit einem internationalen Netzwerk aus:
- Kanzleien,
- Ermittlern,
- Ökonomen,
- Asset-Recovery-Spezialisten.
Ein grenzüberschreitender Bezug ist daher kein Hindernis — häufig ist er gerade ein besonders geeigneter Anwendungsfall für Legal Finance.
Was passiert, wenn das Verfahren verloren geht? Bestehen Rückzahlungspflichten?
Nein.
Unsere Finanzierung erfolgt auf Non-Recourse-Basis. Das bedeutet:
Kommt es zu keiner erfolgreichen Recovery, schuldet der Anspruchsinhaber momentum keinerlei Rückzahlung.
momentum trägt das wirtschaftliche Risiko der Finanzierung vollständig selbst.
In vielen Jurisdiktionen — insbesondere in Europa — besteht zudem ein Kostenrisiko zugunsten der Gegenseite („loser pays“).
Auch dieses Risiko wird typischerweise durch die Finanzierungsstruktur adressiert, etwa durch:
- ATE-Versicherungen,
- Kostenfreistellungen,
- oder andere Absicherungsmechanismen.
Das Ziel ist klar:
Unternehmen sollen berechtigte Ansprüche verfolgen können, ohne ihre Bilanz einem unkalkulierbaren Downside-Risiko auszusetzen.
Wie wird der Wert eines Anspruchs im Rahmen einer Monetarisierung bewertet?
Kurz gesagt:
Die Bewertung folgt einem strukturierten investmentähnlichen Underwriting-Prozess.
Dabei analysieren wir insbesondere:
- Erfolgswahrscheinlichkeit,
- erwartete Schadenshöhe,
- Vollstreckungsrisiken,
- Dauer- und Kostenrisiken.
Das Ergebnis ist ein wahrscheinlichkeitsgewichteter Barwert der erwarteten Recovery.
Monetarisierungsstrukturen können Earn-Out-Komponenten enthalten, die dem ursprünglichen Anspruchsinhaber eine Beteiligung an zusätzlichem Upside ermöglichen.
Der Ansatz verbindet:
- sofortige Liquidität,
- strukturierten Risikotransfer,
- und potenzielle Beteiligung an außergewöhnlichen Ergebnissen.
Wir prüfen unverbindlich Ihren Fall
Sie haben einen Fall? Kontaktieren Sie momentum für eine vertrauliche, unverbindliche Ersteinschätzung.